Gesichter der 'Heiligen Krankheit'
Die Epilepsie in der Literatur
Die Epilepsie in der Literatur. Von der Antike bis ins Mittelalter werden Anfallskranke als Seher und Propheten gesehen. Man spricht von der »Heiligen Krankheit«. Im späten Mittelalter betrachtet man Epileptiker als Besessene, Sünder oder Verrückte. Wie sich das Leiden in der Literatur niederschlug, präsentiert dieser Band. Er lässt Aristoteles, Hildegard von Bingen, William Shakespeare, Georg Büchner, Thomas Bernhard, Salman Rushdie u.v.a. zu Wort kommen. Mit einem Essay zu den literarischen, medizinischen und sozialpsychologischen Gesichtern der Epilepsie.
351 Seiten, Maße: 14,2 x 22 cm, Geb. mit Su., Deutsch
Klöpfer und Meyer
ISBN-10: 3937667040
ISBN-13: 9783937667041















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