Das wilde Herz der Lady Gwen

Historischer Liebesroman
 
 
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Liebe und Intrigen im mittelalterlichen England und den schottischen Highlands

Lady Gwendolyn of Hemsworthshire ist verzweifelt. Ihr Vater verlangt von ihrer älteren Schwester Margaret, den für seine Grausamkeit bekannten Earl of Fellon zu heiraten, um...
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Lady Gwendolyn of Hemsworthshire ist verzweifelt. Ihr Vater verlangt von ihrer älteren Schwester Margaret, den für seine Grausamkeit bekannten Earl of Fellon zu heiraten, um...

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Kommentare zu "Das wilde Herz der Lady Gwen"

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Alle Kommentare
  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    yellowdog, 28.02.2018

    Gut gemachte Trivialliteratur

    Das wilde Herz der Lady Gwen ist kein historischer Roman, vielmehr handelt es sich um einen Liebesroman vor historischer Kulisse, wobei in den reizvollen Schauplätzen in England und später sogar in den schottischen Highlands geschwelgt wird, das es nur eine Freude ist.

    Das Verhältnis und die Dialoge zwischen den Protagonisten ist relativ modern angelegt, die Problematik der Zwangsehe erinnert leicht an Romane von Iny Lorentz.

    Lady Gwendolyn of Hemsworthshire ist eine außergewöhnliche junge Frau, intelligent und sehr selbstbewusst, für ihre Stellung häufig zu burschikos, dabei naturverbunden.
    Als sie den miesen Lord Fellow heiraten soll, drängt sie auf Flucht. Fellons Ritter Richard, auch der schwarze Ritter genannt, folgt ihr.

    Richard ist eine interessante, gebrochene Figur. Äußerlich gibt er sich brutal und als wilder Kämpfer, der er natürlich auch ist,, aber eine unglückliche Liebesgeschichte aus der Vergangenheit schleppt er auch mit sich herum.

    Die Annäherung zwischen den beiden verläuft allmählich. Bald verbindet sie mehr. Es gibt reichlich abenteuerliche Szenen.
    Schließlich erreichen sie die schottischen Highlands, wo Gwen verwandtschaftliche Wurzel hat, ihre Mutter stammte von hier.
    Doch auch der böse Lord Fellon hat noch nicht aufgegeben.

    Der Roman ist der Trivialliteratur zuzuordnen. Das sollte der Leser sich bewusst sein, dann funktioniert der Roman innerhalb der engen Grenzen dieses Genres auch.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Xanaka, 24.04.2018

    Unterhaltsam

    Lady Gwen, jüngste Tochter von Lord Gavin, ist mit ihren Schwestern verzweifelt. Margaret, die älteste Schwester soll den sehr viel älteren Earl of Fellonshire heiraten. Die wichtigsten Gründe dafür sind politischer Natur. Der Vater verspricht sich durch die Verbindung politische Sicherheit und Stabilität für die Region und für die dort lebenden Menschen. Jedoch ist der Earl schon sehr viel älter als Margaret und sie hofft auch auf einen Kandidaten, in den sie sich verlieben kann. Gwen, die sehr viel impulsiver und selbstbewusster als ihre Schwestern ist, will aus diesen Gründen die Hochzeit um jeden Fall verhindern. Dazu ersinnt sie einen waghalsigen Plan in der Hoffnung, dass der Earl Margaret dann einfach nicht mehr will. Doch es klappt nicht alles so, wie sie es sich gedacht hatte. Im Gegenteil, es kommt sogar heraus, dass sie die Verursacherin des Desasters war. Plötzlich ist sie diejenige die den Earl heiraten soll und sie weiß nicht, wie sie dieser Situation entkommen soll.

    Gerade die für damalige Verhältnisse unkonventionelle und natürliche Art von Gwen machen das Buch so lesenswert. Mit ihrer Natürlichkeit und Unverblümtheit habe ich sie direkt in mein Herz geschlossen. Klar, es gab Momente, da konnte ich bei ihrer Naivität nur mit dem Kopf schütteln. Aber das wiederum führte dann eben auch zu wirklich merkwürdigen und komischen Situationen. Durch den angenehmen und lockeren Schreibstil liest sich das Buch in einem Rutsch weg.

    Ein tolles Buch mit einem wunderbaren Unterhaltenswert, welches ich sehr gerne empfehle und verdiente vier Lesesterne vergebe.

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    janein
  • 3 Sterne

    Inge H., 05.03.2018

    Leichte Romantik
    Kerstin Garde hat mit ihrem Roman „Das wilde Herz der Lady Gwen“ einen interessanten historischen Liebesroman geschrieben. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Das Cover ist typisch für diese Art von Romanen. .
    Der Roman spielt im Mittelalter in England und in den schottischen Highlands, aber ohne tatsächlichen politischen Hintergrund.
    Lady Gwen will ihrer älteren Schwester helfen, die den alten Earl Fellon heiraten soll. Ihre Aktionen sind ziemlich kindisch und was hat sie davon, jetzt will der Earl sie heiraten.
    Der schwarze Ritter Richard soll sie auf der Reise begleiten. Eine schwierige Aufgabe, Gwen ist widerspenstig und begibt sich leicht in gefährliche Situationen.
    Gwens Charakter ist von der Autorin gut getroffen. Ich kann sie gut leiden, manchmal muss ich lächeln. Sie ist abenteuerliche lebenslustige Frau, die aber immer wieder zu unüberlegt handelt.
    In dem romantischen Roman gibt es Spannung und Sinnlichkeit.
    Es ist eine ganz nette, leichte und unterhaltsame Lektüre.

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    janein
  • 2 Sterne

    Natascha J., 03.03.2018

    Lady Margaret soll an den alten und widerlichen Lord Fellon verheiratet werden, um die politischen Fronten zu klären. Doch weder Margaret ist davon begeistert, noch ihre beiden Schwestern Eloise und Gwen. Gwen schmiedet letztendlich einen Plan, damit ihre Schwester die Hochzeit nicht vollziehen muss. Dabei wird Lord Fellon auf sie aufmerksam und ihr ungestümes Temperament gefällt ihm. Schließlich lässt er von Margaret ab, um dann nach Gwen zu bitten. Ihr Vater stimmt zu und die Sache ist beschlossen. Doch Gwen findet sich mit ihrem Schicksal nicht ab und beginnt zu fliehen. Dabei stellt sie fest, dass ihr Herz schon jemand anderem gehört. Nämlich dem geheimnisvollen schwarzen Ritter, der in Fellons Diensten steht.

    Es war mir klar, dass "Das wilde Herz der Lady Gwen" kein Roman ist, der sehr anspruchsvoll ist. Oftmals lese ich aber gerne leichte Kost, da man dabei so schön abschalten kann. Hierbei muss ich aber leider gestehen wurde nicht nicht so toll unterhalten.

    Der Schreibstil der Autorin war eigentlich recht angenehm und die Leseprobe hatte mich überzeugt. Gwen schien eine starke Persönlichkeit zu sein und ich mochte es wie sie Pläne geschmiedet hat. Aber je mehr ich las umso mehr ging mir Gwen auf den Geist und ich konnte ehrlich gesagt ihre Gefühle für den schwarzen Ritter nicht wirklich nachvollziehen. Die Handlung plätscherte auch nur so vor sich dahin und wirklich spannend war es nicht zu lesen. Ich hab mich dann mehr oder weniger durch das Buch gequält und war sehr froh das es nur knapp 220 Seiten hat und somit schnell vorbei war.

    Es mag mit sicherheit Leser geben, denen dieses Buch gefällt. Mir hat es aber im Ganzen leider nicht wirklich zugesagt.

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    janein

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