Der Glühwürmchensommer, Gilles Paris

Der Glühwürmchensommer

Roman

Gilles Paris

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Ein magischer Sommer am Meer

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Kommentare zu "Der Glühwürmchensommer"

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  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana E, 27.06.2015

    Gilles Paris – Der Glühwürmchensommer

    Der neunjährige Victor fährt sein fünf Jahren mit seiner Schwester Alicia, seinen beiden Mamas Claire und Pilar nach Roquebrune-Cap-Martin ans Meer in ein Appartement, dass sein Vater von seiner verstorbenen Schwester Felicite vererbt bekommen hat. Eigentlich weiss Victor nichts von seiner verstorbenen Tante und er weiss auch nicht warum Papa niemals wieder an diesen Ort möchte. Er versteht auch nicht, warum seine Eltern nicht mehr zusammen sind, obwohl sie sich immer noch lieben.
    Sein bester Freund Gaspard und sein heimlicher Schwarm Justine sind auch jedes Jahr im Sommer in der Ferienanlage und dieses Jahr besichtigen sie alle gemeinsam die Umgebung mit den Zwillingen Nathan und Tom.
    Victor freundet sich mit der betagten Baronin de Liseray an, die ihm von der Vergangenheit, den Unfall ihres Mannes und Felicite erzählt.
    Doch die Vergangenheit scheint sich zu wiederholen, und so wird Victors Vater gezwungen, endlich erwachsen zu werden und sich der Vergangenheit zu stellen.

    Der Roman ist aus Sicht des neunjährigen Victors geschrieben. Die lockere, flüssige, teils sensible und sehr humorvolle Schreibweise des Autoren lässt den Leser schnell in das Buch eintauchen und einfach nicht mehr los. Der kleine Victor ist so sympathisch, in den Dingen die er zu erklären versucht, Dingen die er nicht versteht und den Versuch die Magie der Glühwürmchen zu erkunden, dass man gerne mit auf seine Reise geht. Auch die Baronin de Leseray ist mir ans Herz gewachsen, die betagte Dame, die ihre Familie verloren hat und mit der Victor doch irgendwas verbindet. Das Buch hat einige Überraschungen und Wendungen für mich bereit gehalten, mit denen ich nicht gerechnet habe. Ein wirklich sehr schönes, magisches Buch. Absolute Leseempfehlung.

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    bblubber, 28.07.2015

    Als erstes hat mich dieses kongeniale Cover angesprochen. Die Farbe ist Sommer und Sonne und gute Laune. Der Junge ist mitten im Schwung in ein typisches Sommer-Abenteuer, kurz vor dem Sprung ins Wasser. Im Laden hätte ich da sicherlich gleich zugegriffen und die Inhaltsangabe angesehen.

    Die Geschichte ist in einem fast kindlichen Plauderton geschrieben. Der Ich-Erzähler Viktos ist erst 9 Jahre alt und erzählt aus seiner Sicht, wie seine Verwandten und Bekannten sich benehmen und was er so dahinter vermutet. Victor ist sympathisch, ein bisschen altklug, wie Kinder in dem Altern gerne mal sind. Er kommt aus einer ungewöhnlichen Familie, da er zwei Mütter hat und der Vater ein bisschen außen vor ist aber noch greifbar für den Jungen. Sowohl seine Schwester, als auch seine Mutter und deren Lebensgefährtin, der getrennt lebende Vater und auch Mädchen, die er kennenlernt, Nachbarn und überhaupt alles wird von ihm betrachtet und analysiert. Ich kenne schon andere Bücher aus Kindersicht und wie so oft ist auch hier manchmal der Protagonist fast etwas zu reif und erwachsen für sein Alter. Dies ist zwar lustig zu lesen aber doch etwas unglaubwürdig. Andererseits kommt das Sommergefühl gut rüber und die Familienverhältnisse sind schön verwickelt und die Gefühle der Menschen, werden gut beschrieben. Vor allem seine Eltern und ihre innere Zerrissenheit sind interessant und nachvollziehbar.

    Es handelt sich also um eine Art Entwicklungsroman, der sich schnell weg liest, der bemüht ist auch an der Oberfläche seiner Protagonisten zu kratzen. Gute Unterhaltung mit Luft nach oben.

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    janein

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