Der Mensch ist böse

Wahre Kriminalgeschichten - wahre Abgründe
 
 
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Der bekannte Youtube-Star Jarow führt uns anhand von wahren Kriminalgeschichten in die Abgründe der menschlichen Psyche

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Kommentare zu "Der Mensch ist böse"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana E., 09.12.2019

    Julian Hannes – Der Mensch ist böse, wahre Kriminalgeschichten, wahre Abgründe

    Ein kleines Mädchen wird aus ihrem Hotelzimmer entführt, die Geschwister haben nichts mitbekommen, niemand hat den Täter gesehen, die Eltern waren mit Freunden essen und haben sich abgewechselt um nach den Kindern zu sehen. Der Fall Maddie McCann war und ist zwischendurch immer mal wieder in den Medienpräsent, Spekulationen häufen sich und selbst Julian Hannes und der Criminal Profiler Mark T. Hofmann haben unterschiedliche Theorien, was passiert sein könnte.
    Das ist aber bei Weitem nicht der einzige Fall, denn Julian Hannes, bei Youtube auch unter Jarow bekannt, in diesem Buch anspricht.
    Wußten Sie, das Gewaltverbrecher und die Täter meist im eigenen Umfeld zu suchen sind oder das jeder von uns mindestens einen Psychopathen kennt? Werden die Täter „böse“ geboren oder werden sie durch äußere und innere Umstände „böse“ gemacht? Warum verliert eine Frau wegen einer gemopsten Pommes so die Nerven, dass sie auf ihren Freund einsticht?
    Schauergeschichten gibt es immer wieder, doch wenn sie im realen Leben passieren, denken wir plötzlich ganz anders darüber. Und dieses Buch ist ganz sicher KEINE Gute-Nacht-Geschichte.

    Ich habe schon öfter die Beiträge von Jarow verfolgt, und vor einiger Zeit sogar mal eine Hörbuch-CD von ihm gehört, weswegen ich auf die „neuen“ Fälle sehr neugierig war. Schön ist auch hier, dass der Criminal Profiler Mark T. Hofmann zu Wort kommt, uns seine Theorien offenbart.
    Der Erzählstil ist überwiegend sachlich gehalten, wenn der eigentliche Fall vorgetragen wird, danach kommt man zur „Beweisaufnahme“ und im Anschluss gibt es ein Fazit, wie sich der Fall nach Meinung von Julian Hannes und teilweise von Mark T. Hofmann ereignet haben könnte. Hierbei geht es um echte Kriminalfälle, die man teils sogar aus den Medien kennt.
    Herr Hannes hat sehr genau recherchiert, schildert uns die Fälle in einfachen Sätzen, weist auf Fakten hin und lässt dabei manchmal auch kein gutes Haar an den Ermittlungsbeamten, die zum Beispiel aufgrund von Unwissenheit oder Routinemangel Spuren nicht nachgehen „können“ oder die sich zu selbstsicher sind.
    Das Buch ist spannend, macht neugierig und bei jedem Fall überlegt der Leser, wie sich die Tat ereignet haben könnte.
    „Der Mensch ist böse“. Eine Theorie vertritt, dass jeder Mensch böse werden kann, es muss ihm nur genügend Unrecht und Leid zugefügt werden.

    Wer sich für „True-Crime“ interessiert, der wird dieses Buch gerne lesen, ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen, da mich alle Geschichten gepackt haben und ich es unfassbar finde, dass es Fälle gibt, die trotz des heutigen kriminalistischen Standes nicht aufgefklärt werden können.

    Fazit: True-Crime-Fälle unter die Lupe genommen und geschaut, was noch übrig bleibt. Spannend, intressant und mysteriös verpackt. 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tara, 02.11.2019

    Interessant & nichts für schwache Nerven

    „Der Mensch ist böse“ ist ein Buch mit wahren Kriminalfällen des Autors Julian Hannes, der den meisten Menschen eher unter Jarow und mit seinem Interesse an ungeklärten Mysterien und wahren Verbrechen bekannt sein dürfte.

    Für mich kann ich sagen, dass ich den Tipp im Vorwort „Lies es nicht unbedingt nachts alleine zu Hause.“ durchaus angebracht finde und möchte jedem Leser raten, das Buch zumindest nicht alleine zu beginnen, bevor er weiß, was auf ihn zukommt.

    Zu der Frage „Ist der Mensch wirklich böse ?“ findet der Autor viele interessante Ansätze und Aussagen. Zunächst wird beispielsweise erklärt, was einen Psychopathen ausmacht und erläutert, dass nicht alles Psychopathen kriminell und nicht alle Kriminellen Psychopathen sind. Auch normale Menschen sind im Stande Böses zu tun. Es sind die Umstände, Extremsituationen, Autoritätsgehorsam o.Ä., dass sie dazu bringt.

    Die 13 Kriminalfälle sind vollkommen unterschiedlich und haben nur eines gemeinsam. Sie wurden nicht geklärt. Bei denen, die bereits im vorletzten Jahrhundert stattfanden, ist die Wahrscheinlichkeit mehr als gering, bei den aktuellen Fällen könnte man noch hoffen. Gänsehautfaktor haben sie alle und die Grausamkeit, die dahinter steckt bzw. auch nur dahinter vermuten lässt, ist kein leichter Lesestoff. Je nach Fall erfährt man einiges über den Tathergang, den Täter und die Opfer. Im Anschluss folgen ein Fazit des Autors und zusätzliche Informationen mit statistischen Werten und allgemeineren Fakten.

    Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und ins Stocken gerät man höchstens vor Entsetzen, aber nicht weil irgendetwas schwer verständlich oder unklar geschrieben ist.

    Aus meiner Sicht ein interessantes Buch, das ich gespannt in einem Rutsch durchgelesen habe, aber nichts für schwache Gemüter.

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    janein
  • 5 Sterne

    Katja E., 08.01.2020

    Das Cover ist wirklich schön gestaltet, man sieht sehr stechende Augen, die das Cover sehr aufwerten und so macht es das Cover sehr ansprechend. Auch die verwendeten Schriftarten lenken nicht von den stechenden Augen ab, das Cover ist sehr rund und passend gewählt.
    Natürlich muss man sehen, dass Jarow sind vor allem aktuelle und bekannte Fälle neu analysiert, was natürlich positiv auffällt, aber man sollte jetzt keine wirklich unbekannte Fälle erwarten.
    Jarow analysiert die Fälle sehr umfangreich, auch immer wieder mit Einschüben mit Blick auf die Spurensicherung und Interviews, was die Auseinandersetzung sehr gut unterlegt, zudem kommt die Aufteilung in kurze Absätze und so kann man die Fälle auch schön mit Pausen lesen.
    Zudem muss an sagen, dass man die Recherche, die hinter jedem einzelnen Fall steckt, sehr gut herauslesen kann und auch immer wieder merkt, dass da jemand schreibt, der wirklich einen Einblick in die Materie hat und gleichzeitig aber den Leser im Blick hat und ihn nicht mit harten Fakten überfrachten will.
    Besonders spannend ist die Mischung der Fälle, weil man hat ungelöste und auch gelöste Fälle dabei und das ist schon etwas, was man seltener findet. Meistens werden in Bücher dieser Art nur gelöste Fälle bearbeitet und diesem Trend steht Jarow entgegen.

    Fazit:
    "Der Mensch ist böse", das unterschreibt man definitiv, wenn man dieses Buch gelesen hat, dabei ist die Mischung der Fälle wirklich sehr gut und man kann sich sehr gut die Fälle einlesen, weil die Daten und Fakten sehr gut eingebracht werden, gleichzeitig wird aber der Leser auch nicht mit einem platten Sachbuch überrannt, Jarow versteht es sehr gut, den Fall zu gliedern und über die Fälle auch immer wieder Nebenschauplätze wie Spurensicherungen und ähnliches einzubinden.
    Ein absolute Empfehlung für jeden Krimi-Fan und Menschen, die sich gerne mit True Crime auseinander setzen.

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    janein

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