Der zehnte Gast

Es gibt kein Entkommen. Thriller
 
 
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Das Mitchell's Inn in den Wäldern der Catskill Mountains ist der perfekte Ort für ein gemütliches Wochenende. Doch als ein Schneesturm aufzieht, der jeglichen Kontakt zur Außenwelt unmöglich macht, wird das Hotel zur tödlichen Falle. Denn ein Gast nach dem...
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Das Mitchell's Inn in den Wäldern der Catskill Mountains ist der perfekte Ort für ein gemütliches Wochenende. Doch als ein Schneesturm aufzieht, der jeglichen Kontakt zur Außenwelt unmöglich macht, wird das Hotel zur tödlichen Falle. Denn ein Gast nach dem...

Kommentare zu "Der zehnte Gast"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    Elisabeth U., 01.11.2019

    Ein unblutiger Thriller, der mich sehr an ein Buch von Agathy Christi erinnert. Ein einsames Hotel in den Bergen. Hier wollen die beiden Freundinnen Gwen und Riley sich entspannen, ein Paar will seine Ehe kitten, eine Schriftstellerin sucht die Ruhe, um ihr Buch fertigzustellen, ein junges Paar möchte hier die Hochzeitsvorbereitungen besprechen, ein weiteres junges Paar kommt noch hinzu und ein Anwalt, der ein wenig abschalten will. Doch am ersten Abend kommt ein Schneesturm mit Eisregen auf, den Angestellten ist der Weg hinauf zum Berg versperrt, so dass nur der Hotelbesitzer James und sein Sohn Bradley für die Gäste da sind. Zu allem Unglück fällt auch noch der Strom aus und auch Telefon und Handy funktionieren nicht mehr. Die Gäste sitzen am Abend zusammen und suchen bald ihre Zimmer auf. Am nächsten Ta gibt es eine Tote, wie es ausschaut, ist sie die Treppe hinabgestürzt, am Kopf hat sie jedoch eine Verletzung, was darauf hindeutet, dass sie hinabgeworfen wurde. Doch im Laufe des Tages ist ein weiterer Todesfall zu verzeichnen, Nun verdächtigt jeder jeden, die Paare streiten sich, die Nerven liegen blank. Und im Laufe der Gespräche kommt heraus, dass fast jeder der hier Anwesenden eine Leiche im Keller hat. Man munkelt und hat so seine Vermutungen. Die Autorin beschreibt die Charaktere der einzelnen Protagonisten so genau und teilweise gefühlvoll, dass man meint, die Personen persönlich zu kennen. Der Spannungsbogen erhöht sich mit jeder Seite. Meint man, nun den Mörder zu kennen, wird unser Verdacht dann aber sogleich wieder auf eine ganz andere Person gelenkt. Auch sprachlich läßt das Buch nichts zu wünschen übrig, die Sprache ist gewählt, irgendwie very britisch. Hat man einmal angefangen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen und man ist froh, nicht in diesem Hotel untergebracht zu sein. Das Titelbild weist schon auf einen Thriller hin, es ist nicht einladend, sondern man merkt, dass etwas Böses dahintersteckt. Dieser Thriller ist eine gut gewählte und sehr spannende Unterhaltung.

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    janein
  • 4 Sterne

    Elke O., 01.11.2019

    Tödliches Wochenende und kein Entrinnen
    Es sollte ein stressfreies und erholsames Wochenende in einem einsamen Hotel in den Catskill Mountains werden, aber stattdessen wird es zu einem Kampf ums Überleben. Hilfe zu holen, ist unmöglich, da durch einen eisigen Schneesturm ein Stromausfall entsteht und das Hotel von der Außenwelt regelrecht abgeschnitten ist. Zehn Gäste und das Betreiber-Duo beschließen, das Beste aus der Situation zu machen, was aber misslingt, denn schon bald gibt es den ersten Todesfall....
    Der Leser sollte hier keine blutgetränkten Action-Szenen erwarten, hier läuft alles bedächtig ab, aber trotzdem voller atmosphärischer Spannung.
    Durch den flüssigen Schreibstil und die detaillierten Beschreibungen findet man sich als Leser schnell mitten im Geschehen bzw. in der Abgeschiedenheit des Hotels wieder und beobachtet am Kaminfeuer unter einer Kuscheldecke die anwesenden Personen. Peu à peu lernt man immer mehr über die individuellen Stärken und Schwächen der einzelnen Gäste und kann miträtseln, wer wohl als Mörder in Frage kommt und warum. Alle Anwesenden haben ihre Probleme mitgebracht, die ganz unterschiedlicher Natur sind, und sie hoffen, durch die Entspannung in diesem Wellnesshotel eine Lösung zu finden oder zumindest erste Schritte dahin zu unternehmen.
    Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was viel Abwechslung mit sich bringt. Denn dadurch dass wir immer mehr erfahren, wechselt man ständig zwischen den potentiellen Tätern. Die Autorin lenkt einen sehr geschickt auf eine falsche Spur, von der man dann etwas später merkt, dass sie im Sande verläuft, und man orientiert sich neu. So macht das Miträtseln Spaß.
    Was mir nicht gefällt ist, dass einiges sehr konstruiert und wirklichkeitsfern wirkt, weshalb ich in der Bewertung ein Sternchen abziehe. Außerdem erfolgt ganz am Schluss noch ein Clou, der mir persönlich sehr missfällt, mehr möchte ich darüber nicht verraten.
    Alles in allem habe ich mich durch dieses Buch gut unterhalten gefühlt, ich konnte es vor Spannung teilweise kaum aus der Hand legen, habe miträseln können und möchte deshalb eine Empfehlung für alle Freunde des Cosy Crime aussprechen.

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    janein
  • 4 Sterne

    Luise D., 31.10.2019

    Zehn Personen, vier Paare und zwei Singles, die sich bis dato nicht untereinander kennen, möchten ein erholsames Wochenende in einem abgelegenen Hotel verbringen. Dort gibt es kein Internet und keinen Handyempfang. Das Hotel ist in einer wundervollen Landschaft gelegen, perfekt, um dem Alltagsstress zu entfliehen. Doch schon bald gibt es erste Probleme: Ein Schneesturm wütet um das Haus herum und macht schnell sämtliche Zufahrtsstraßen unpassierbar. Die Hotelgäste sind mit dem zweiköpfigen Personal von der Außenwelt abgeschnitten. In dieser Situation kommt es zu einem Todesfall, der anfangs nach einem unglücklichen Treppensturz aussieht. Doch schnell werden erste Zweifel an der Todesursache laut: war es wirklich ein Unfall oder doch ein Mord? Langsam macht sich Misstrauen in der Gruppe breit…
    „Der zehnte Gast – Es gibt kein Entkommen“ ist ein unterhaltsamer Thriller aus der Feder von Shari Lapena, die sich mit ihren vorherigen Büchern schon einen Namen bei den Thriller- und Krimifans gemacht hat. Dieses neue Buch ist sehr flüssig und spannend zu lesen. Die Autorin schafft es, eine unheimliche Atmosphäre zu schaffen, die den Leser ganz im Buch versinken lässt. Der Spannungsbogen wird über weite Strecken gehalten und gipfelt in einem unvorhersehbaren Ende, dem viele unerwartete Wendungen vorangehen. An manchen Stellen ist die Geschichte vielleicht etwas unrealistisch, doch wenn man sich auf das Geschehen einlassen kann, kann man darüber hinwegsehen. Die handelnden Personen lernt man im Laufe der Story immer besser kennen und kann dann hinter die schönen Fassaden schauen – sehr gut gemacht.
    Das düstere Cover gefällt mir gut, es strahlt eine gewisse Abgeschiedenheit aus, passend zum Buch. Der Titel hat mich bei der Lektüre der Geschichte etwas verwirrt, er wirkt aber geheimnisvoll und macht neugierig. Der Untertitel „Es gibt kein Entkommen“ weist eindeutig auf das Genre hin.

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    janein

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