Ein großer Schritt für die Menschheit

50 Jahre Mondlandung
 
 
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Am 20. Juli 1969 fand eines der größten Abenteuer der Wissenschaft seinen vorläufigen Höhepunkt: die ersten Menschen betraten den Mond. Damit war ein Menschheitstraum wahr geworden. Dieser reich illustrierte Band beleuchtet alle Aspekte des Ereignisses -...
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Kommentare zu "Ein großer Schritt für die Menschheit"
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  • 1 Sterne

    6 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siegfried M., 15.12.2018 bei Weltbild bewertet

    Rezension zum Buch „Ein großer Schritt für die Menschheit: 50 Jahre Mondlandung“, Bild der Wissenschaft, wbg Theiss, 2018, Autorenkollektiv
    Zunächst ist einmal positiv zu apostrophieren, dass das (Bilder-) Buch insgesamt einen sehr instruktiven und soliden Eindruck vermittelt, weil es eben stark mit Fotos illustriert wurde! Dies ist aber ebenen auch der Nachteil, weil nur ganz wenige Fakten und Daten an- und aufgeführt wurden, die man hätte astrophysikalisch und mathematisch-physikalisch einer Überprüfung hätte unterziehen können, so dass damit eine Verifizierung oder Falsifizierung des Apollo-Projektes hätte erfolgen können. Aber man wurde bei den spärlichen Fakten und Daten doch noch fündig! Dabei wurden im eigentlichen Sinne lediglich die beiden Kapitel
    „Wir kamen in Frieden für die gesamte Menschheit“ (wo dubioser Weite zu dieser Zeit in Vietnam durch die USA initiiert, ein brutaler Krieg wütete – daran sei erinnert und muss man sich auf die Zunge zergehen lassen) (Seite 42 bis 45- Autor Thomas Bührke, Diplom-Physiker und promoviert in Astronomie) und „Ein Tag auf dem Mond“ (Seiten 46 bis 49 – Autor dto.) einer Rezension und Faktenprüfung unterzogen wurden. Und schon auf der ersten Seite des Kapitels „Wir kamen in Frieden für die gesamte Menschheit“ (Seite 42) konnte ein dicker Fehler lokalisiert und detektiert werden: Die Apollo 11-Mission sollte angeblich vom 16.07. 1969 bis zum 24.07.1969 stattgefunden haben und nicht wie in der Bildunterschrift zur Saturn V-Rakete am 14.07.1969 (Historischer Moment: Am 14.07.1969 startete die Apollo 11-Mission an der Spitze der über 110 Meter hohen Saturn-V-Rakete vom Kennedy-Space-Center war dort zu lesen). Wenn man schon manipuliert oder anderen zu Munde redet, ohne Fakten und Daten zu überprüfen, dann muss man sich auch an die in die Welt gesetzten Fakten halten (im Text weiter oben steht das Datum dann korrekt). Wo wir aber bereits bei einem überprüfbaren Fakt und Datum wären: Innerhalb von ca. 8 Tagen gelangt man nicht vom Mond und zurück zur Erde. Dazu sind astrophysikalisch gesehen mindesten ca. 28 Tage notwendig! Dies hätte der Diplom-Physiker und promovierte Astronom aber wissen müssen! Prof. Dr. R. Kessler von der Fachhochschule Karlsruhe publizierte zu Flugbahnen und Flugzeiten von Satelliten von der Erde zum Mond und zurück im Jahre 2011 die bemerkenswerte Arbeit „Satellit im Kraftfeld Erde-Mond“ (Kessler, 2011 bzw. http://www. home.hs-karlsruhe.de/≈kero0001/). Der (Astro-)Physiker/Raumfahrexperten/Mathematiker Kessler hat im Jahre 2011 mit Rechnersimulation auf der Grundlage von sechs Differenzialgleichungen die Flugbahnen und Flugzeiten von Raumflugkörpern /Satelliten von der Erde zum Mond und zurück berechnet bzw. mathematisch modelliert /simuliert. Als Ergebnis seiner Berechnungen kam heraus, dass im Wesentlichen nur zwei äußerst komplizierte schleifenförmige Flugbahnen mit 6 Wendepunkten (sogenannte Librations - bzw. Lagrangepunkte, wo sich jeweils die Schwerkraft und Zentrifugalkraft aufhebt) mit Flugzeiten von 0,1522 Jahre (rund 56 Tage) und 0,6342 Jahre (ca. 7,6 Monate) existieren, die für die Raumfahrt überhaupt Bedeutung zukommt. Und die Lande- und Startpunkte beim Mond liegen dabei mehrere tausend Kilometer vom Mond entfernt! Analoge Ergebnisse konnten die beiden Mathematiker Professor Dr. Hans Joachim Oberle (2012/2013 Fachbereich Mathematik, Professor für Optimierung und Approximation an der Uni Hamburg) und Prof. Dr. Oliver Ernst (2014/15 – Professor für Numerische Mathematik an der TU Chemnitz) mittels der Lösung von Differenzialgleichungen übereinstimmend ableiten (und viele andere Mathematiker und Physiker, wie dem World-Wide-Web zu entnehmen ist). Mit dem 3. Keplerschen Gesetz, wonach sich die Quadrate der Radien der Flugbahnen/Ellipsen, wie die Kuben der Umlaufzeiten verhalten (r1²;r2²=T1³:T2³) gelangt man zu akkurat 28 Tagen, wie die Mondumlaufzeit um die Erde. Damit dürfte wissenschaftlich eindeutig geklärt sein, dass man nicht innerhalb von 8 Tagen von der Erde zum Mond und zurück gelangen kann, sondern nach Prof. Dr. Kesslers (und andere) Berechnungen werden hierfür mindestens 56 Tage benötigt. Und die Landung und der Start vom Mond sind bedeutend komplizierter, wie die NASA einen suggerieren möchte. Diese Resultate stimmen mit denen von Sternfeld, A. (1959) frappierend überein, der in seinem Werk „Künstliche Erdsatelliten“, (B*G * TEUBER VERLAGSGESELLSCHAFT * LEIPZIG) genau diese astrophysikalischen Ergebnisse bereits vor fast 60 Jahren reflektierte. Aber grau ist alle Theorie und grün des Lebens goldener Baum (Johann Wolfgang von Goethe): Am 27.09.2003 wurde der Forschungssatellit „SMART I“ mit einer Ariane 5 in Kouroun gestartet und erreichte den Mond erst am 15.11.2003. Der Forschungssatellit benötigte dabei alleine 49 Tage auf dem Weg von der Erde zur Mondebene. Und am 28.02.2004 mündete der künstliche Trabant dann erst in die Mondumlaufbahn ein. Anderseits: Die chinesische Raumsonde Chang`e-3 fand im Dezember 2013 erst nach 14 Tagen den Weg zum Mond. Und für Chang`e-4 waren Anfang Dezember dieses Jahres ebenfalls 14 Tage zum Mond eingeplant. Damit wäre Apollo 11 bis N empirisch und theoretisch eindeutig widerlegt. Mit anderen Worten: Apollo 11, sowie die folgenden Apollo-Missionen haben also niemals stattgefunden! Und weiter im Text: Auf Seite 47 (unten links) wird ein Laserreflektor gezeigt, der als Beweisführung für die Apollo-Mission fungieren soll. Nun weiß jeder Zehn- Klassenschüler, wenn er in der 10. Klasse aufgepasst hat, dass auch ein Laser streut, wenn auch nur ganz schwach. Dabei liegt die Streuung im µm-Bereich, beträgt also ca. 1 Millionstel Meter (stark abhängig von der Frequenz und anderen Parameter). Damit würde sich der Laser auf dem Mond auf 400 m auffächern. Der Rest der Energie, auch bei einer sehr hohen Leistung, die auf der Erde schlussendlich auftreffen würde, wäre gleich null! Bei dem Laserreflektor handelt es sich also eindeutig um eine Manipulation! Und auf Seite 49 geht es ganz lustig zu: Dort war zu lesen, „Endlich, 21,1/2 Stunden nach der Landung (auf dem Mond – der Autor der Rezension) war der Startmoment gekommen. Jetzt durfte das Triebwerk der Fähre auf keinen Fall versagen. Sie mussten mindestens bis 15 km Höhe aufsteigen. Von dort hätte Micheal Collins sie abholen können.“ Na hallo, wir sind doch nicht im Straßenverkehr auf der Erde, wo man einen so mir nichts dir nichts abholen kann. Im Kosmos gelten ganz andere Gesetze, wie auf der Erde! Für dieses Manöver hätte das 30 t-Masse des Kommando-Service-Moduls Columbia aus einer Höhe von 100 km der Orbitalbahn nicht unbeträchtliche Energie in Form von Raketentreibstoff aufwenden müssen, um zur Fähre in 15 km Höhe zu gelangen und wieder auf die Ausgangsbahn von 100 km retour! Im ersten Schritt zu dem 15 km-Orbit der Fähre wären rund Mtr= [1- (1:e(vb:ve))]*Mo= [1-(1: 2,7(2,1:2,6))]*30 t ≈ 16,5 t Treibstoff erforderlich gewesen. Zum Ausgangsorbit von 100 km wären dann MTR= [1-(1: 2,7(2,1:2,6))]*13,5 t= 8,8 t nochmals an Raketentreibstoff notwendig gewesen. Summa summarum also rund 25 t. Es waren aber im Service-Modul nur 19 t gebunkert, wobei für die Einmündung in die Mondumlaufbahn bereits MTr=[1-(1: 2,7(0,9:2,6))]*45 t = 13,2 t benötigt und verbrannt wurden. Apropos Fotoalbum: Bei einigen Fotos müssen berechtigte Zweifel aufkommen, ob diese auf dem Mond aufgenommen wurden! Es wurden nicht alle Fotos auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft, sondern nur das Foto auf Seite 65 unten mit der Mondlandefähre LEM (Luna-Experimental-Modul). Es kann die Mondlandefähre nicht von vorne beleuchtet sein, wenn durch eine Lichtquelle von hinten ein Schattenwurf durch die besagte Lichtquelle erzeugt wurde. Und dies wurde experimentell überprüft mit zwei Taschenlampen: Eine silberglänzende Taschenlampe wurde senkrecht vor einer von oben leuchtenden Lichtquelle positioniert. Bei völliger Dunkelheit konnte vorne keinerlei Lichteffekte beobachtet werden. Also wurde die Mondlandefähre von einer zweiten Lichtquelle von vorne beleuchtet! Bei Apollo 11 bis N stimmte rein gar nichts und hat daher auch nicht stattgefunden! Es ist nur sehr verwunderlich, wie Physiker und Astronomen solch mathematisch-physikalischen Humbug verfassen können!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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