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Höllenjazz in New Orleans

Roman
 
 
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Voodoo, die Mafia, Jazz – und eine Axt…
Das brillante Debüt rankt sich um die geheimnisvollsten Mordfälle der USA.
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Kommentare zu "Höllenjazz in New Orleans"
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  • 5 Sterne

    11 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kristin I., 24.03.2018 bei Weltbild bewertet

    Ray Celestin nimmt uns mit auf eine Reise durch die am Mississippi gelegene Hafenstadt New Orleans. Eine Stadt, die den Süden Amerikas mit Charme, Einzigartigkeit, Lebendigkeit und Leichtlebigkeit ausmalt: Bars und Bordelle, die zu dem Spitznamen "The Big Easy" beitrugen, Mafiosi, zahlreiche Einwanderer, beeindruckende Bauten im French Quarter, Mausoleen, jazzerfüllte Straßen, Mardi Gras, eine durch verschiedene Einflüsse entstandene Esskultur von Po’ boy bis Gumbo, magische Voodoo-Riten oder die sumpfigen Gebiete der Bayous, in denen vereinzelnd Irrlichter tanzen.
    Doch ein Schatten wird über die Stadt geworfen, als der blutrünstige Axeman auftaucht. Seine Taten sind unvorhersehbar und werfen Fragen auf: vorwiegend italienisch-stämmige Lebensmittelhändler werden äußerst brutal niedergemetzelt. Der Täter geht dabei still und heimlich vor. Von den Opfern ist kein Schrei zu vernehmen, so schnell agiert dieser. Es gibt keinerlei Anzeichen eines gewaltsamen Eindringens. Fast könnte man den Ausführungen des Axeman in seinem Brief an die New Orleans Times Picayune Glauben schenken, er sei ein Dämon aus der Hölle.

    Die Ermittlungen laufen aus drei Richtungen. Michael Talbot, der für den Fall zuständige Ermittler der hiesigen Polizeistelle, sieht sich jedoch nicht nur mit dem scheinbar unlösbaren Fall konfrontiert, sondern auch mit der Abneigung seiner Kollegen. Michael ließ nicht nur vor einigen Jahren seinen korrupten Mentor auffliegen, der in Mafia-Geschäfte verwickelt war, sondern er hat auch ein privates Geheimnis, welches ihm zum Verhängnis werden kann, sollte dies öffentlich werden. Kerry, ein sympathischer, just ausgewanderter Ire, wird sein Gehilfe und erweist sich als sehr fähig und hilfreich.

    Luca D’Andrea, italienisch-stämmiger Expolizist und Michaels besagter früherer Mentor, wird nach mehrjähriger Haft aus Angola entlassen. Er ermittelt im Auftrag der Mafia, deren Geschäfte durch den Axeman und damit verbundenen polizeilichen Durchsuchungen und Schließungen leiden.

    Zuletzt das Gespann Ida Davis - eine sehr junge, hellhäutige Kreolin, die bei der Pinkerton Detektei arbeitet und sich beweisen will - und ihr Kindheitsfreund - der Jazzmusiker Lewis Armstrong.

    Ray Celestins Geschichte ist sehr ausgeklügelt und spannend. Bis zuletzt tappt der Leser im Dunkeln und kommt dem Mörder, ebenso wie die Protagonisten, nur im Zuge der Ermittlungen stückchenweise näher. Dabei werden einzelne Puzzleteilchen aus den verschiedenen Perspektiven zusammengesetzt, die am Ende ein - zumindest für den Leser - schlüssiges Ganzes ergeben. Das Buch ist nur schwer aus den Händen zu legen, da man unbedingt wissen möchte, ob und wie der Fall gelöst wird. Dabei begeben sich die Ermittler selbst in tödliche Gefahren. Des Rätsels Lösung ist schließlich verblüffend, unerwartet und hat mich zumindest mit zwiespältigen Gefühlen in Bezug auf die Beweggründe des Mörders zurückgelassen.
    Die Fülle an Figuren, die im Laufe der Geschichte aufkommt, wirkt keineswegs erdrückend. Sie fügen sich stimmig in die Geschichte ein, sodass diese gut zuordbar sind. Ein Personenregister am Anfang des Buchs dient als kleine Stütze. Auf ihre ganz eigene Weise hat jeder Charakter eine starke, authentische und sympathische Persönlichkeit, von denen mich Ida jedoch am meisten beeindruckte. In einer Welt, in der sie weder "Schwarz noch Weiß" ist, hat sie es besonders schwer, doch sie bleibt trotz aller Diskriminierungen und Übergriffe ungebrochen, mutig und geht ihren Weg.
    Die detailliert-bildhafte Schreibweise des Autors, sein beträchtliches Hintergrundwissen über die Stadt, Geschichte und Kunst des Jazz transportieren den Leser mitten ins Geschehen. New Orleans erbaut sich vor dem inneren Auge und wird lebendig. Wir sitzen selbst in Cafes und suchen Schutz vor dem unaufhörlichen Regen, springen auf vorbeifahrende Straßenbahnen, grübeln mit den Figuren über die bruchstückhaften Informationen, sind ratlos und im nächsten Moment tanzen und lauschen wir dem lebhaften Jazz, der den Axeman fernhalten soll.

    Fazit: Celestin ist es meisterlich gelungen, Fiktion und reale Begebenheiten in einem genialen und raffinierten Krimi zu vereinen. Es war ein wahrer Genuss in diese vielschichtige Welt mit den toll ausgearbeiteten Figuren und Themen einzutauchen und sich in den Bann ziehen zu lassen. Begeistert und gespannt warte ich nun auf den zweiten Teil, der durch den Cliffhanger am Ende des Buchs versprochen wird und bereits unter dem Titel "Dead Man´s Blues" erschienen ist. Dieses Mal in Chicago und mit Al Capone.

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 13.03.2018

    Angst und Schrecken werden im Jahr 1919 durch den „Axeman-Mörder“ in New Orleans verbreitet. Er tötet seine Opfer mit der Axt und hinterlässt am Tatort Tarotkarten. Nicht nur der Ermittler der Kriminalpolizei, Michael Talbot, heftet sich an die Fersen des Mörders, sondern auch noch der ehemalige Polizist Luca D'Andrea im Auftrag der Mafia. Aber auch die Detektivagentur Pinkerton versucht nach einem zufälligen Hinweis dem Mörder auf die Spur zu kommen. Dann fordert der Täter seine Verfolger und die Bewohner der Stadt heraus: Spielt Jazz – sonst komme ich, um euch zu holen. Dann droht auch noch ein Hurrikan.
    Als erstes hat mich das Cover dieses Buches angesprochen, denn es ist ungewöhnlich. Aber auch die Geschichte des „Axeman of New Orleans“, die auf einer wahren Mordserie beruht, deren Täter nie ermittelt wurde, ist interessant und spannend. Wenn man am Anfang die Liste der beteiligten Personen sieht, fühlt man sich fast erschlagen. Doch überraschenderweise ist es gar nicht so schwierig den Überblick zu behalten.
    Wer einmal in New Orleans war, der weiß, dass einem an jeder Ecke der Jazz begegnet. Es ist eine Stadt geprägt durch unterschiedliche Kulturen, voller Musik und sehr farbenfroh. Sie ist dieser Handlungsort an sich schon etwas Besonderes. Dem Autor Ray Celestin gelingt es sehr gut, diese Atmosphäre herüber zu bringen.
    So bunt wie das Leben in New Orleans, so bunt sind auch die beteiligten Personen. Die Charaktere sind vielschichtig und sehr authentisch ausgearbeitet und jeder hat so seine eigene Geschichte und seine Geheimnisse. Daneben taucht dann auch schon mal der bekannte Louis Armstrong auf.
    Der Täter ist nicht zu packen, denn seine Taten zeigen kein Muster. Aber er spielt mit seinen Jägern und scheint an der wachsenden Panik seine Freude zu haben. Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, dann kommen auch noch der Sturm und das Wasser in die Stadt. Aus dem lebendigen und brodelnden New Orleans wird ein Ort im Chaos.
    In der Geschichte werden einige Themen aufgegriffen, die im damaligen New Orleans eine Rolle spielten, wie Rassismus, Mafia und Korruption. Es geht nicht gerade beschaulich zu und ist daher vielleicht nichts für Leser mit schwachen Nerven. Aber mir hat dieses Buch mit viel Lokalkolorit, interessanten Charakteren und viel Spannung gut gefallen.
    Meine Leseempfehlung für diesen historischen New Orleans-Krimi!

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