Ins Nirgendwo, bitte!

Zu Fuß durch die mongolische Wildnis

Franziska Bär

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Als sich Franziska und Felix kennenlernen, teilen sie einen Traum: Sie wollen bis an die entferntesten Orte der Welt reisen. Sie wollen das entdecken, wovon es noch keine Geschichten gibt. Und so entwickeln sie gemeinsam den Plan, durch das am...

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Kommentar zu "Ins Nirgendwo, bitte!"

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    Alina H., 22.05.2019

    Franziska und Felix teilen einen gemeinsamen Traum. Hinaus in die Wildnis, in unbekannte Gefilde um dort hinzugehen, wo noch keiner war. Jeder hat für sich schon Reisen unternommen, doch jetzt wollen sie es gemeinsam versuchen. Das Reiseziel? Mongolei. Mitten in die Wildnis, allein, nur mit ihren beiden Rucksäcken und einem Zelt. Doch wie jeder Traum, hat auch dieser seine großen und kleinen Hürden, die sowohl vor der Reise, als auch während der Reise immer wieder auftauchen, doch die beiden geben alles, um gemeinsam ihren Wunsch zu erfüllen.


    Mein Fazit:
    Franzsika Bärs Erzählung ist total faszinierend. Ich konnte jedes Gefühl mit empfinden, hatte mit beiden Angst und Kummer, habe mich mit ihnen gefreut und mit ihnen gelacht. Ich hatte das Gefühl, ich wäre wirklich mit in der Mongolei gewesen.
    Was diese beiden geschafft haben, ist wirklich der Wahnsinn und ich beneide sie darum.
    Toll finde ich, dass es hier keine Schönmalerei gegeben hat. Sie hat keinen Stolperstein ausgelassen, die diverse Versagensängste auslösten. Dass die beiden die Reise dennoch gemacht haben und auch durchgezogen, da kann ich nur den Hut ziehen.
    Als kleines Extra hat die Autorin Fotos ihrer Reise hinzugefügt. Tagebucheinträge bringen noch einmal eine ganz persönliche Note mit hinein.

    Eine ganz klare Empfehlung für dieses Abenteuer in Romanformat.

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    janein

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