Kannst dich noch erinnern?, Harald Nachförg

Kannst dich noch erinnern?

Geschichten von gestern, die uns heute noch glücklich machen

Harald Nachförg

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"Außerdem besaß mein Vater die Gabe, nach einem dezenten Fußtritt meiner Mutter aus dem beginnenden Schnarchen heraus sofort losreden zu können - wenn auch nicht immer sachbezogen."

Ob er über einen familiären Dia-Abend, froschgrüne Skischuhe,...

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Kommentare zu "Kannst dich noch erinnern?"

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    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sigrid K., 04.11.2017

    Unterhaltsame Rückblicke in vergangene Jahrzehnte

    Der Autor Harald Nachförg (Jahrgang 1961) nimmt eine Generation mit auf eine amüsante Reise in die 60er, 70er und 80er Jahre. Bereits mit der ersten Geschichte ist man wieder zurückversetzt um Jahrzehnte, sieht sich selbst mit Schraubenzieher, Tixo und Jolly-Bleistift bewaffnet, dem Knitterchaos der Musikkassette den Kampf anzusagen. In diesem Stil geht es weiter und man muss mehr als einmal schmunzeln ob der skurrilen Botschaften aus Kindheit und Jugend. Vermutlich sind diese Storys nur für die Generation ab mindestens 40+ so zum Lachen – unsere Kinder würden den Kopf schütteln.

    Die Kolumnen des Autors erscheinen regelmäßig in „Servus in Stadt & Land“. Hier zusammengefasst in einem „Kannst dich noch erinnern?“-Buch kann man so manches noch einmal Revue passieren lassen, was bereits vergessen schien. So gönnte man sich z.B. den Strand an der Wand (die Fototapete) oder bekam das große Zittern während man die tiefste Hocke der Welt vor dem Fernseher nachahmen wollte (Schigymnastik). Apropos Fernseher – dieser hatte immerhin bereits zwei Programme vorzuweisen. War man nicht gerade auf der Schipiste und schwebte mit dem Einsersessellift über die Landschaft, konnte man sich seiner Sammlung an Lindefiguren widmen oder mit dem Kettenkarussell über die Köpfe der Zuschauer fliegen. Ebenso gibt es Geschichten über die Tränen, die man um Lassie weinte und das wichtigste Utensil für alle SchülerInnender, den coolsten Taschenrechner aller Zeiten: den TI-30.

    Man fühlt sich zurückversetzt, denkt daran wie man selber mit dem Klick-Klack den Eltern auf den Nerv ging oder wie man auf der Sportwoche den Adabei-Ribiselwein testete.

    Viele Impressionen des Autors kann ich gut nachvollziehen, in Erinnerungen schmökern und wieder auffrischen. Einfach herrlich!

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    janein