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Omama

Roman
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Der Debütroman der Kabarettistin Lisa Eckhart ist ein wilder Ritt durch die Nachkriegsgeschichte - "Schwarzhumorig und bitterböse." (Wolfgang Popp, Ö1)

"Helga, schnell, die Russen kommen!" 1945 ist Oma Helga in der Pubertät und kämpft mit ihrer schönen...
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Der Debütroman der Kabarettistin Lisa Eckhart ist ein wilder Ritt durch die Nachkriegsgeschichte - "Schwarzhumorig und bitterböse." (Wolfgang Popp, Ö1)

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Kommentare zu "Omama"
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Alle Kommentare
  • 3 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexander R., 14.08.2020 bei Weltbild bewertet

    Unorthodox, sprachlich vielschichtig aber sperrig zu lesen

    Omama handelt von der Großmutter der Erzählerin und deren Lebensgeschichte. Wie schon im Vorwort erwähnt werden Geschichten über die Großeltern meist mit einer rosaroten Brille erzählt. Das kann man diesem Buch wahrlich nicht vorwerfen. Die erzählten Episoden sind urkomisch bis surreal und den Erzählstil muss man mögen - oder eben auch nicht. Die Sprache ist geprägt von durchaus cleveren Wortspielen und einem gerüttelten Maß Lokalkolorit aus Österreich. Bisweilen wäre eine Übersetzung ins Hochdeutsche einiger weniger Dialoge hilfreich, so man des Österreichischen nicht mächtig ist. Einige Geschichten sind aber völlig absurd, so beispielsweise die, laut der der Vater der Großmutter 31 Musikanten getötet haben soll.
    Wem dieser Stil gefällt, der hat ein gutes Buch vor sich - ich gehöre leider nicht dazu.

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    ja nein
  • 1 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mandel61118, 16.08.2020 bei Weltbild bewertet

    Ermüdend und anstrengend
    In dem Buch erzählt die Autorin Lisa Eckhart die Geschichte ihrer Großmutter. Die Leseprobe empfand ich noch als vielversprechend und sehr witzig. Beim Lesen des eigentlichen Romans verlor ich allerdings schnell die Lust.
    Das Cover mit den wunderschönen Blüten auf schwarzem Hintergrund ist das einzige am ganzen Buch, was ich als positiv empfand.

    Die Sprache ist sehr gekünstelt und geschraubt, alles wird sehr überspitzt beschrieben. Man muss sich praktisch jeden Satz zweimal durchlesen, so anstrengend liest sich der Text. Auf Dauer war das leider sehr ermüdend, und Freude an der Erzählung kam so natürlich auch keine auf. Ab einem gewissen Punkt war es mir leider auch nicht mehr möglich, die nötige Konzentration aufzubringen. Davon einmal abgesehen, waren die Erlebnisse der Großmutter auch nicht sehr fesselnd.

    Das Buch enthält viel österreichisches Lokalkolorit, was ich normal immer super und unterhaltsam finde, doch die Autorin hat den Bogen in jeglicher Hinsicht überspannt.

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    ja nein
  • 1 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ikatzhorse2005, 25.08.2020 bei Weltbild bewertet

    Omama ein Roman von Lisa Eckhart (Paul Zsolnay Verlag)
    Die Dorfmatratze war verschwunden. ...Sie will einen Prinzen, der selbst auf zwanzig Dorfmatratzen noch immer nicht gut schlafen kann, weil ihn die Erbsenhirne drücken. "Da ist diese Frauenbewegung. Die ganzen Schlampen fahren heute nach Graz rein."... Irgendwann wollten sie nicht mehr zurück. Nicht mehr zurück zum Viegestank und zum grauslichen Veltliner. Sie wollten süßen Kaiserspritzer und einen Lotter, der gut riecht. S.113/114
    Lisa Eckhard, eine österreichische Kabarettistin, provokant und extravagant, glänzt durch ihren Wortreichtum und ihre Sprachfertigkeit, gern im getreuen Dialekt. Kann ich ihren Bühnenshows, der Mimik, Gestik und einer gewissen Sprachmelodie folgen, so ergießt sich ihr aktueller Roman in einer endlosen Schwafelei in verquickenden Satzstrukturen, wie ein dahergeredetes Knäuel. Leider konnte ich mit diesem geschriebenen Werk so gar nichts anfangen. Vielleicht fehlt mir die visuelle Präsenz der Künstlerin und Autorin. Schade, denn ich hatte mich sehr auf ihre Erzählungen gefreut. Setzt diese Art von Humor einen gewissen Fundus an Intelligenz voraus, in denen sie auf der Bühne glänzt, so scheint das geschriebene Wort eher verstörend und verwirrend.
    Fazit: Ich sehe keine Charakter-und Figurendarstellung. Weder konnte das Geschriebene Bilder in meinem Kopf hervorrufen noch irgendwelche Emotionen bedienen. Vielleicht wäre das hier Niedergeschriebene in einer Bühnenshow besser aufgehoben!? Einen Punkt für die Aufmachung und das Rezept zum Kitz Gottes.

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    ja nein
  • 2 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lilofee, 18.08.2020 bei Weltbild bewertet

    Schwarzhumorig und bitterböse ist dieser Roman mit der Großmutter als Hauptprotagonistin.
    Schauplatz ist die österreichische Provinz, zeitlich bewegt sich die Geschichte von der
    Nachkriegszeit bis hinauf in die jüngste Vergangenheit.
    Die Autorin schreibt gleich am Anfang im Prolog das es den Leser/innen überlassen bleibt,
    ob sie diese Biografie als Hommage oder als Rufmord erachten.
    Der satirische Grundton und der stetige Wechsel zwischen dem Vorantreiben der Handlung und
    diversen essayistischen Exkursen, in denen Lisa Eckhart über die Hassliebe zwischen Deutschen und Österreichern
    nachdenkt verlangt dem Leser einiges ab. Es gibt keinen roten Faden. Eher ist es ein stetiger Wechsel,
    ein hin und herspringen in der Geschichte. Mit so unheimlich vielen Worten das man, wenn es denn einen roten Faden gäbe,
    ihn eh verlieren würde.
    Lisa Eckhart nennt es einen Bastard aus Essay, Roman und Sprachspielerei. Genauso kommt es einen auch vor.
    Anstrengend und total überfrachtet.
    Die Sprache enthält viele vulgäre Ausdrücke aus dem Fäkalbereich. Die Schreibweise ist deftig und direkt.
    Sämtliche Charaktere werden sehr lebendig beschrieben. Das reicht aber nicht aus.
    Ich mag Wortwitz, schwarzen Humor und auch eine aberwitzige Handlung.
    Hier aber empfand ich ihn als zu boshaft und viel zu aggressiv.

    Auf der Bühne ist es vielleicht ein Erlebnis, im Buch eher nicht.

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