Schuld war Elvis

Roman. Originalausgabe

Rebecca M. Salentin

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Ein Eifeldorf, ein Fachwerkhaus und eine kunterbunte Großfamilie. Inmitten einer Großfamilie, deren Mitglieder ebenso stur wie lebenslustig sind, wird in den Siebzigerjahren das Mädchen Hebron geboren.
Den eigenwilligen Namen...

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Kommentare zu "Schuld war Elvis"

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    10 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth Ullmann, 11.07.2015

    h hatte in letzter Zeit wirklich kein so gutes und wirklichkeitsnahes Buch gelesen, wie dieses. Die Geschichte spielt in den 70iger Jahren und zeigt uns eine Großfamilie mit Eltern, Kindern und Enkelkinder, die 30 Personen fast erreichen.Es wird auch noch weiter nach früher hin Bezug genommenauf die Großeltern z.B. Anton, Anna,Alois und Emilie, Itzhak und Rivka, Luba und Viktor und Aaron. Zum Glück ist am Ende des Buches auch ein Stammbau eingezeichnet, so dass man die Personen, die Zusammengehörigkeit und das Geburtsdatum genau ersehen kann. Die Hungers hatten eine Menge Kinder, deren Mädchen alle amerikanische Namen haben. Die Zusammengehörigkeit der Familie war groß. Meggy wurde von einem isrelischen Arzt schwanger, sie meinte, er will sie heiraten. Aberder bekam kalte Füße und ging nach Israel zurück. Die vielen Schwester von Meggy waren alle verheiratet, als sie ihre Kinder bekamen. Dann hatte Meggy Glück. Sie lernte einen Friseur und Rennfahrer kennen. Sie wurde schwanger, das Hochzeitskleid war schon genäht. Doch Willy verunglückte tötlich und sie stand mit den Zwillingssöhnen allein da. Dann bekam sie noch einen Sohn von einem Priester. Der letzte Sohn war von einem Nichtsnutz, der aber ihr Ehemann war. Nun wird das Leben von Meggy beschrieben. Aus der fürsorglichen Mutter wird eine hysterische Hyänne, sie vernachlässigt sich und die Kinder, geht als Kraneknschwester arbeiten. Die Patienten sind ihr näher als ihre Kinder. Besonders an der Tochter Hebron l äßt sie alle Wut aus. Aber das Mädchen schmeißt den ganzen Haushalt und kümmert sich um ihre 4 Brüder. Meggy unterbindet jeden Kontakt mit ihrer Familie. Eine Familienhilfe ekelt sie hinaus als sie merkt, dass ihre Kinder diese Frau zu lieben beginnen. Doch dann wird es Hebron zu viel und sie reist zu ihrem Vater nach Haifa.
    Das Buch ist wunderbar geschrieben. Die Autorin hat mit sehr viel Liebe und vielen Details ganz genau das Leben über drei Generationen beschrieben. Ich habe es wunderschön empfunden, dass auch über die Großeltern von Hebron geschrieben wurde. Hier wird auch auf die Zeit der Hippies, der Kommunen eingegangen. Dies alles blühte ja Mitte der 70iger. Meggy wird als verzagte, abgearbeitete Frau dargestellt. Hier wird der Slogan der 70iger wieder wahr. Mein Bauch gehört mit und Meggy hielt von Verhütung rein gar nichts. Sie war mit ihren Kindern überfordert. Aber auch ihre Mutter hatte sehr viele Kinder großgezogen und wollte letztendlich von den Enkeln nichts mehr wissen.
    Der Schreinstil. die Naturbeschreibungen kommen einem literarischen Werk gleich. Die Autorin hat es verstanden, ein unterhaltsames, nachdenkliches aber aber auch zugleich wertvolles Buch zu schreiben. Ich kann mich immer wieder dazu äußer, dass es das Beste seit langem war, was ich gelesen habe.
    Das Buch werde ich auf alle Fälle weiterempfehlen.

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    janein

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