Un hiver à Paris

Roman

Jean-Philippe Blondel

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Der Brief einer Jugendliebe lässt einen Schriftsteller und Schullehrer für Englisch in seinen Erinnerungen schweifen. 1984 kommt der Autor als junger Lehramtsstudent nach Paris und lernt verwirrende Gefühle wie die Einsamkeit, das Verliebtsein, Neid und Konkurrenzdenken kennen.

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Kommentar zu "Un hiver à Paris"

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    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge H., 18.09.2018

    Gespinnst der Erinnerungen
    Der französische Autor Jean Philippe Blondel hat mit „Ein Winter in Paris“ einen tiefsinnigen Roman geschrieben. Der Roman at den Originaltitel Un hive a Paris und wurde von Anne Braun ins Deutsche übersetzt.
    Für mich ist es das erste Buch des Autors und konnte mich gleich überzeugen.

    Der Protagonist und Icherzähler Victor kommt aus der Provinz zum Studium nach Paris. Blondel konnte die Empfindungen eines Jungen vom Land, der mit der Situation in der Großstadt überwältigt ist, gut einfangen. Victor wird von den Eliteschülern geschnitten, er wird zum Außenseiter. Erst im zweiten Jahr trifft er sich mit Mathieu zum Rauchen, der ähnliche Probleme hat. Durch seinen Selbstmord wird Victor aus der Spur geworfen. Die Art und Weise, wie die Professoren mit der Situation umgehen, kann man sich gut vorstellen und ist erschütternd.
    Wir erfahren die Geschichte aus der Erinnerung.
    Die Psyche der Personen wird beleuchtet.

    Jean Philippe Blondel hat in diesem relativ kurzen Roman viel zu erzählen. Das ist gute Literatur.

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    janein

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