Vegane Dessertträume, Brigitte Bach

Vegane Dessertträume

Cremes, Küchlein, Eis und kleine Nachereien

Brigitte Bach

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Seidige Kokos-Mango-Creme, schnelles Joghurt-Mandel-Gratin, verführerisch duftende Schokoküchlein oder erfrischendes Avocado-Limetten-Eis - Brigitte Bach weiß, wie das perfekte vegane Dessert zu Hause gelingt! Ganz ohne Ei, Sahne, Butter und Co....

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Kommentare zu "Vegane Dessertträume"

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  • 5 Sterne

    Jana B., 30.12.2015

    Ein sehr schönes Dessertbuch!

    Bei “vegane Dessertträume” handelt es sich nach “vegane Backträume” um Brigitte Bachs zweites Buch. Die Autorin hat sich im Herbst 2009 aufgrund ethischer und ökologischer Gründe für den Veganismus entschieden, wollte jedoch nicht auf ihre große Leidenschaft für Süßspeisen verzichten. Deswegen kreierte sie viele neue vegane Rezepte, die sich auch bei ihren Freunden und ihrer Familie großer Beliebtheit erfreuen.

    Zu Beginn des Buches wird ein Einblick in die wichtigsten Zutaten für vegane Desserts gegeben und ihre Bedeutung erklärt. Von Binde- und Geliermitteln über Fette, Früchte, Mehle und Nougat über Nüsse, pflanzliche Milch und pflanzlichen Joghurt bis hin zu Süßungs- und Triebmitteln- hier wird fast alles abgedeckt.
    Im nächsten Kapitel geht es darum, sein Dessert zu verfeinern, ihm das gewisse Etwas zu verleihen. Hierzu werden viele verschiedene und abwechslungsreiche Ideen gegeben, die einen zum Experimentieren und Dekorieren anregen, auch wenn einige davon nichts Neues sind. Die ganzen Anregungen werden sehr schön verständlich beschrieben und lassen sich problemlos umsetzen.
    Anschließend verrät Brigitte Bach ihre Geheimnisse für das perfekte selbstgemachte Eis und gibt an, welche Ausstattung für sie beim Kreierien eines gelungenen Desserts von großer Bedeutung sind. Bevor es dann mit den Rezepten losgeht werden noch Hinweise zu den Rezepten gegeben und Kennzeichnungen erklärt. Diese zeigen zum Beispiel sojafreie oder unkomplizierte Rezepte auf einen Blick an, was mir sehr gefällt.
    Die Rezepte sind in die Kapitel “Zum Löffeln (Cremes, Mousses, Puddings & Co)”, “Zum Herzerwärmen (Strudel, Palatschinken, Aufläufe, Knödel & Co)”, “Zum Schwelgen (Kuchen, Törtchen, Brownies & Co.)” und “Zum Stibitzen (Eis & Frozen Yogurt)” unterteilt. Die Autorin wollte ein breites Spektrum abdecken, damit sich für jeden ansprechende Rezepte finden lassen, was ihr wirklich gelungen ist. Die Desserts sind sehr abwechslungsreich: Klassiker wie auch neue Kreationen werden vorgestellt.

    Die einzelnen Rezepte sind, wie auch das gesamte Buch, sehr liebevoll und ansprechend gestaltet. Ein großes Foto lässt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen und macht die Entscheidung schwer, welches der Rezepte man zu erst ausprobieren soll. Unter dem Namen des Desserts finden sich die benötigten Materialien wie Förmchen oder Ähnliches. Dann werden sehr übersichtlich die Zutaten aufgelistet und die vorhin bereits angesprochenen Symbole zeigen bestimmte Eigenschaften des Desserts. Tipps und Anmerkungen der Autorin geben dem Ganzen einen persönlichen Charme.

    Ich kann dieses vegane Dessertbuch sehr weiterempfehlen, da man merkt, wie viel Mühe in ihm steckt, die Rezepte abwechslungsreich sind und somit für verschiedene Anlässe geeignet sind- und natürlich weil sie sehr gut schmecken!

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    janein
  • 5 Sterne

    bromer65 E., 01.02.2016

    Das Buch "Vegane Dessertträume" von Brigitte Bach aus dem Löwenzahn Verlag ist seit dem 12.01.2016 erhältlich. Es hat 144 Seiten und kostet 17,90 Euro.
    Das Cover zeigt in ansprechenden Farben einige der Köstlichkeiten, die im Buch präsentiert werden. Der feste Buchdeckel ist abwischbar (gut für die Küche), die Innenseiten sind aus dickem, griffigem Papier.

    Am Anfang gibt uns Frau Bach einen Überblick über die wichtigsten Zutaten, die für vegane Desserts benötigt werden: Vom Binde- und Geliermittel über Mehle, Nüsse, pflanzliche Milch bis zum Triebmittel erfährt der Leser alles Nötige. Frau Bach weist auch darauf hin, wo sich eventuell nicht vegane "Stolperfallen" auftun könnten.
    Tipps zu Dekoration der süßen Köstlichkeiten, Eisherstellung, Arbeitsgeräten und -material folgen.

    Die Rezepte sind in 5 Abschnitte unterteilt:
    ZUM LÖFFELN (Cremes, Pudding usw.)
    ZUM HERZERWÄRMEN (warme Dessert wie süße Knödel, Strudel)
    ZUM SCHWELGEN (Kuchen & Co.)
    ZUM DAHINSCHMELZEN (eisige Leckereien)
    ZUM STIBITZEN (Konfekt + Cookies)

    Die Rezepte sind außerdem gekennzeichnet, es gibt die Varianten SOJAFREI, GLUTENFREI, ALTERNATIV GESÜßT, LÄSST SICH GUT VORBEREITEN und UNKOMPLIZIERT.
    Jedes der Rezepte hat eine Kennzeichnung, so dass man schon auf den ersten Blick sieht, wo man das Dessert einordnen kann.

    Zu jedem der Rezepte gibt es ein ansprechendes Foto, die Zutatenliste, eine ausführliche Beschreibung der Arbeitsschritte, Mengen- bzw. Portionsangaben.
    Tipps zum Rezept gibt es ebenfalls.
    Angaben zur Zubereitungszeit und Kalorienangaben fehlen hingegen.

    Zum Schluss des Buches gibt es noch einen Küchendolmetscher (österreichisch-deutsch), wo z.B. Germ, Obers oder Ribisel übersetzt werden.
    Die Rezepte lassen sich nach dem Namen, nach Zutaten oder auch nach bestimmten Kennzeichen suchen (z.B. sojafrei).

    Bei der Zubereitung der Desserts sind bei uns keine Schwierigkeiten aufgetreten, das Tausendundeine Nacht-Pannacotta, die Limetten-Joghurt-Creme oder das Himbeer-Cashew-Konfekt sind bereits zu Lieblings-Nachspeisen erklärt worden.
    Die Zutaten waren alle ohne Schwierigkeiten in unserem kleinen Städtchen zu bekommen.
    Aus meiner Küche ist das Buch nicht mehr wegzudenken, ich kann es guten Gewissens jedem, der Süßes liebt und sich mit veganer Ernährung befasst, empfehlen. Auch für Allergiker eignet sich das Buch hervorragend.
    Volle Punktzahl !!

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    janein
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