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Was verloren geht

Roman
 
 
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"Ein unglaublich ergreifendes Debüt" THE ATLANTIC
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"Ein unglaublich ergreifendes Debüt" THE ATLANTIC
Kommentare zu "Was verloren geht"
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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    yellowdog, 29.03.2019 bei Weltbild bewertet

    Als bewertet

    Was verloren geht ist der Debütroman der US-amerikanischen Schriftstellerin Zinzi Clemmons, die Südafrikanische Wurzeln hat.
    Ihre eigenen biografischen Eckdaten dienen als Vorbild für die Protagonistin Thandi im Roman.
    Thandi wächst in Pennsylvania auf, ihre Mutter stammt aus Südafrika, der Vater ist Afroamerikaner. Deswegen verbringt Thandi auch einige Sommer dort. Streckenweise steht sie wegen den ethnischen und kulturellen Unterschieden zwischen den Stühlen und zweifelt an ihrer Zugehörigkeit.

    Der frühe Krebstod der Mutter lässt sie orientierungslos zurück. Sie ist noch auf der Suche nach sich selbst, Es folgt Schwangerschaft und überstürzte Heirat.
    Man kann von einem Entwicklungsroman sprechen.

    Zinzi Clemmons wählt für ihre Schreibweise teilweise eine unorthodoxe Struktur, die dazu führt, dass es Seiten gibt, auf denen nur einige Fragmente stehen. Dadurch erfährt man die Sprache als atmend und ausdrucksvoll.

    Was verloren geht, ist wegen der sprachlichen Form und den Themen bemerkenswert.

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  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lia48, 30.03.2019 bei Weltbild bewertet

    Als bewertet

    INHALT:
    Wie ihr Vater ist Thandi in Amerika geboren, ihre Mutter hingegen stammt aus Südafrika. Thandi fühlt sich als Schwarze und doch ist ihre Hautfarbe weiß. “Du bist keine echte Schwarze!“, bekommt sie zu hören und spielt mit den Weißen, während sich ihre Eltern solidarisch mit der schwarzen Bevölkerung Südafrikas zeigen.
    Thandi fühlt sich heimatlos, hat wechselhafte Freunde und Liebschaften. Dann wird auch noch ihre Mutter schwer krank und stirbt, und Thandi versucht ihren Platz im Leben zu finden...

    MEINUNG:
    Thandis Geschichte hätte meiner Meinung nach noch mehr Potential gehabt, das leider nicht ganz ausgeschöpft wurde.
    Der Schreibstil ist eher einfach, teilweise mit kurzen Sätzen und ab und zu sehr direkt. So hätte z.B. ihr Sexualleben für meinen Geschmack etwas dezenter beschrieben werden können.
    Die Kapitel sind zum Großteil recht kurz und sie springen in Zeit und Thema sehr oft hin und her, was ich hier nicht so gerne mochte. Manchmal zeigen die Textpassagen ein Erlebnis oder einen Ausschnitt aus Thandis Leben, immer wieder aber auch Berichte z.B. über die Menschen in Südafrika. Dabei sind die Übergänge von Kapitel zu Kapitel sehr kantig und ich hätte sie mir runder gewünscht, um weniger das Gefühl einer bloßen Aneinanderreihung zu bekommen.
    Zwischendurch konnte ich immer wieder mit der Protagonistin mitfühlen, was ich jedoch leider nicht aufrechterhalten konnte.
    Vor allem am Anfang empfand ich kulturelle Unterschiede zwischen Amerika und Südafrika als interessant geschildert und hätte gerne noch mehr davon gelesen.

    FAZIT: Schöne Ansätze sind vorhanden, aber insgesamt war mir die Geschichte durch das wilde Hin- und Herspringen in Thematik und Zeit einfach nicht rund genug. 3/5 Sterne!

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge H., 29.03.2019 bei Weltbild bewertet

    Als Buch bewertet

    Die amerikanische Schriftstellerin Zinzi Clemmons hat mit ihrem Roman Was verloren geht einen eindrucksvoller Roman über eine Familie geschrieben.

    Thandi wohnt in Pennsylvania, ihre Mutter ist aus Johannusburg und ihr Vater aus New York.
    Sie ist nicht richtig schwarz, wie eine Mitschülerin sagt.
    Die Autorin beschreibt Thandis Weg, über ihre Liebe , Ängste und Verluste. Ihre Mutter stirbt am Krebs, ihr Vater und sie haben sie gepflegt.
    Passende Themen über Politik werden gut eingefügt. Da wird Obama erwähnt und auch Nelson Mandela.

    Dieses ist ein weitschichtiger Roman mit viel Potential. Thandis Werdegang ist gut umgesetzt und interessant.
    Der Roman ist ein besonderes Werk.
    Empfehlenswert.

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    ja nein
  • 4 Sterne

    4 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    yellowdog, 29.03.2019

    Als Buch bewertet

    Was verloren geht ist der Debütroman der US-amerikanischen Schriftstellerin Zinzi Clemmons, die Südafrikanische Wurzeln hat.
    Ihre eigenen biografischen Eckdaten dienen als Vorbild für die Protagonistin Thandi im Roman.
    Thandi wächst in Pennsylvania auf, ihre Mutter stammt aus Südafrika, der Vater ist Afroamerikaner. Deswegen verbringt Thandi auch einige Sommer dort. Streckenweise steht sie wegen den ethnischen und kulturellen Unterschieden zwischen den Stühlen und zweifelt an ihrer Zugehörigkeit.

    Der frühe Krebstod der Mutter lässt sie orientierungslos zurück. Sie ist noch auf der Suche nach sich selbst, Es folgt Schwangerschaft und überstürzte Heirat.
    Man kann von einem Entwicklungsroman sprechen.

    Zinzi Clemmons wählt für ihre Schreibweise teilweise eine unorthodoxe Struktur, die dazu führt, dass es Seiten gibt, auf denen nur einige Fragmente stehen. Dadurch erfährt man die Sprache als atmend und ausdrucksvoll.

    Was verloren geht, ist wegen der sprachlichen Form und den Themen bemerkenswert.

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    ja nein
  • 4 Sterne

    3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge H., 29.03.2019

    Als Buch bewertet

    Die amerikanische Schriftstellerin Zinzi Clemmons hat mit ihrem Roman Was verloren geht einen eindrucksvoller Roman über eine Familie geschrieben.

    Thandi wohnt in Pennsylvania, ihre Mutter ist aus Johannusburg und ihr Vater aus New York.
    Sie ist nicht richtig schwarz, wie eine Mitschülerin sagt.
    Die Autorin beschreibt Thandis Weg, über ihre Liebe , Ängste und Verluste. Ihre Mutter stirbt am Krebs, ihr Vater und sie haben sie gepflegt.
    Passende Themen über Politik werden gut eingefügt. Da wird Obama erwähnt und auch Nelson Mandela.

    Dieses ist ein weitschichtiger Roman mit viel Potential. Thandis Werdegang ist gut umgesetzt und interessant.
    Der Roman ist ein besonderes Werk.
    Empfehlenswert.

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