Winterblüte

Roman
 
 
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Der alte Brauch des Barbarazweigs führt zwei Frauen zu ihrem Glück
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Kommentare zu "Winterblüte"

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  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia K., 27.12.2016

    Wunderschöne Wintergeschichte

    Corina Bomann mich mit ihren Geschichten bereits zwei Mal Jahrzehnte zurück versetzt und dies in einer wunderschönen, spannenden und interessanten Art zu erzählen, dass ich mir von ihrem neuen Roman "Winterblüte" sehr viel versprochen habe - und auch nicht enttäuscht wurde! Schon das Cover finde ich sehr gelungen, es ist sehr hochwertig mit goldenem Glitzerdruck gearbeitet und ziert einen blühenden Barbarazweig, der viel mit der Geschichte zu tun hat. Die Geschichte spielt im eleganten Ostseebad Heiligendamm im Dezember 1902. Sie handelt von der Hotelierfamilie Baabe, eine angesehene Familie und Inhaber eines Gästehauses, die aus den Eltern Augusta und Ludwig sowie den Kindern Johanna und Christian besteht. Es herrscht große Aufregung im Hause Baabe, weil der große Winterball bevor steht und dort die Verlobung von Johanna bekannt gegeben werden soll. Leider kann Johanna ihre beiden Verehrer nicht ausstehen und liebt einen ganz anderen Mann, nämlich Peter Vandenboom. Zwischen den Baabes und den Vandenbooms herrscht seit einem schrecklichen Vorfall in der Vergangenheit "Krieg" und ihre Eltern würden die Verbindung der beiden nicht dulden. Dazu kommt, dass Christian Anfang Dezember am Strand eine Schiffbrüchige findet und diese vor dem Tod rettet und mit ins Gästehaus bringt. Die junge Frau hat ihr Gedächtnis verloren und nur nach und nach kommen kleine Brocken davon zurück. Johanna und Christian sind begeistert von ihrem Gast, Augusta dagegen hegt nur Vorurteile und Groll, wie man später erfährt hat dies mit ihrer eigenen schwierigen Vergangenheit zu tun. Sie schikaniert die junge Frau wo sie nur kann und es kommt zur totalen Eskalation, bis sich am Ende doch alles zu aller Zufriedenheit löst und die an Weihnachten tatsächlich blühenden Barbarazweige Wünsche in Erfüllung gehen lassen. Die Handlung ist wunderschön erzählt und lassen den Leser richtig auf den kommenden Winter bzw. die Weihnachtszeit einstimmen. Man ist sofort mitten drin, durch die bildliche Erzählung ist man selber in Heiligendamm bzw. am Strand der Ostsee und fühlt dort vor allem mit Johanna mit. Spannung zieht sich vom Beginn bis zum Ende durch, weil man erfahren möchte, welches Schicksal der jungen Frau widerfahren ist und wer sie ist bzw. woher sie stammt. Jedes Familienmitglied ist auf seine Art sympathisch, sogar Augusta, wenn man die Hintergründe und schließlich ihre Sinneswandlungen kennen lernt. Es ist tatsächlich ein Winterbuch zum Träumen!

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    yellowdog, 31.10.2016

    Zauber der Barbarazweige
    Winterblüte ist gefühlvoller Roman, für´s lesen zwischendurch gut geeignet.
    Kurz zur Handlung: Die jungen Johanna lebt mit ihren Eltern Ludwig und Augusta Baabe und ihrem Bruder Christian in Heiligendamm.
    Der Roman bekommt bald einiges an geheimnisvollen, als eine junge, schiffbrüchige Frau mit Amnesie am Strand gefunden wird. Sie nehmen sie in ihrem Haus auf, aber wer sie ist und woher sie kommt, bleibt unklar. Bald wird sie Barbara genannt, nach dem Barbarastrauch, den sie bei sich trug.
    Barbara freundet sich schnell mit Johanna an, und auch mit Christian, der sie sehr bewundert.
    Mit der (auch situationsbedingt) ruhigen, zurückhaltenden Barbara kann ich eigentlich mehr anfangen als mit der emotionsvollen Johanna. Aber das ist sicher Geschmackssache. Gut, dass die Autorin unterschiedliche Hauptfiguren zusammenbringt.

    Ihre Erinnerung kehrt nicht so schnell zurück, nur einmal blitzt ein Ereignis aus ihrer Kindheit auf. Aus dem Einfall mit dem Gedächtnisverlust hätte man vielleicht mehr machen können, aber das hat es ja auch schon oft gegeben.

    Ein weiteres Geheimnis liegt in einer alten Familienfehde, die Johannas Liebe zu Peter bedroht.

    Der Roman folgt in gewisser Hinsicht einer Formel für Bücher aus diesem Genre. Diese Zutaten sind nicht gerade neu in der Unterhaltungsliteratur dieser Art, aber das hat mich nicht gestört.

    Corina Bomann hat genregerecht schon oft zwei Handlungsebenen geschildert, einen in der Vergangenheit, einen in der Gegenwart. Das gab es schon so oft, daher finde ich es gut, dass diesmal nur die Zeit um 1902 eine Rolle spielt. Eine interessante Zeit, wie ich finde.

    Corina Bomann überzeugt wieder einmal mit ihrem geschmeidigen Schreibstil. Dennoch waren mir so einige Passagen doch zu weich gezeichnet., Es fehlte an richtiger Dramatik.
    Es bleibt aber ein angenehm flüssig und leicht zu lesendes, unterhaltsames Buch mit sympathischen Charakteren.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gelinde R., 10.11.2016

    Winterblüte, von Corina Bomann

    Cover:
    Der Schutzumschlag mit den zarten Blüten und den feinen goldenen Blättern macht es sehr exklusiv finde ich. Dazu passt das schlichte weinrote HC sehr gut.

    Inhalt:
    Zeitraum: um 1900 im eleganten Ostseebad Heiligendamm.
    Wenige Wochen vor Weihnachten findet Christian Baabe eine junge Frau die bewusstlos an den Strand gespült wurde. Sie weiß nicht mehr wer sie ist, nur noch dass sie den Zweig, den sie verzweifelt in der Hand hält eine wichtige Bedeutung für sie hat.
    Die Fremde, wird in Christians Familie mit unterschiedlichen Empfindungen aufgenommen. Die Herrin des Hauses steht ihr voller Ablehnung gegenüber, die Tochter freundet sich mit ihr an und auch Christian entwickelt tiefe Gefühle für sie.
    Und alleine durch ihre Anwesenheit, wirbelt die Fremde die Welt der wohlhabenden Familie Baabe völlig durcheinander und bringt diese sogar auf den Weg, ein lange gehütetes Familiengeheimnis zu ergründen.

    Meine Meinung:
    Der Einstig ist sehr emotional, spannend und Stück für Stück und Person um Person werden wir gekonnt in die Geschichte eingeführt.
    Der Spannungsbogen steigert sich von Seite zu Seite, es werden neue Theorien und Thesen in den Raum gestellt um dann wieder verworfen zu werden und neuen Wendungen und Handlungen Platz zu machen.
    Alles entwickelt sich sehr geheimnisvoll und die anfänglich zwei Geschichten werden sehr gekonnt ineinander verwoben und bauen sich zu einem großen Ganzen auf.
    Ich war tief berührt von der Erzählweise und wie ich in die Geschichte und die Familie, so wie die Denkweise der Protagonisten hineingezogen wurde.

    Autorin:
    Corina Bomann ist in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen und lebt mittlerweile in Berlin. Sie hat bereits erfolgreiche Jugendbücher (u.a. und morgen am Meer)und historische Romane geschrieben.

    Mein Fazit:
    Ein wunderschönes Buch in das ich mich gerne vertieft habe und das mir sehr schöne Lesestunden bereitet hat.
    Von mir 5 Sterne.

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    janein

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