Zeiten der Heuchelei

Ein Fall für Kostas Charitos
 
 
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In der Nähe von Athen wird die Leiche eines Hotelbesitzers gefunden. »Das Heer der Nationalen Idioten« bezichtigt den Toten der Heuchelei. Es ist der erste Mord einer rätselhaften Serie, bei der die Anklage immer gleich lautet, die Opfer jedoch...
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Kommentare zu "Zeiten der Heuchelei"
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    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Miss.mesmerized, 06.11.2020 bei Weltbild bewertet

    Gerade ist Hauptkommissar Kostas Charitos zum ersten Mal Großvater geworden als eine unglaubliche Mordserie Athen erschüttert. Das erste Opfer ist Paris Fokidis, Besitzer einer großen Hotelkette und offenkundiger Wohltäter, der in der Garage seines Hotels durch eine Autobombe getötet wird. Das Bekennerschreiben wird gezeichnet mit „Das Heer der Nationalen Idioten“, einer bis dato unbekannten Gruppierung. Nur wenige Tage später trifft es Lasaros Kaplanis, Abteilungsleiter im Statistikamt, der zwar kein angenehmer Zeitgenosse war, aber ihn deshalb gleich zu töten? Es folgen EU Mitarbeiter und ein fehlgeschlagener Anschlag auf eine Bankenmitarbeiterin. Statt den Enkel zu knuddeln muss Kostas Charitos nun eine perfide Bande jagen.

    „Früher haben wir uns bessere Lebensbedingungen der Armen eingesetzt. Jetzt konkurrieren die Armen untereinander um einen 300-Euro-Job.“

    Petros Markaris bleibt seiner Linie treu, spannende Kriminalfälle um seinen Athener Ermittler, die gesellschaftskritische und politische Themen aufgreifen. Im aktuellen Fall sind die wirtschaftlichen Entwicklungen Griechenlands, die strengen Vorgaben seitens der EU und die damit verbundenen Folgen für die Bevölkerung Auslöser der Tötungsserie.

    Der Fall beginnt diffus und liefert wenig Ansatzpunkte für die Ermittler, durch den zweiten Mord wird die Lage nicht klarer. Hier setzt wieder der Charakter des Protagonisten an, der mit seiner Beständigkeit und stoischen Ruhe unbeirrt den Spuren nachgeht und sich stetig in Richtung Lösung des Falles bewegt.

    „Wenn wir jetzt in den Massenmedien und später beim Prozess im Mittelpunkt des Interesses stehen, wachen vielleicht ein paar der „Nationalen Idioten“ auf und begreifen, was ihnen bevorsteht“

    Wissend um die Lage vieler Griechen ob der katastrophalen Zustände und wechselhaften, schwachen Regierungen, fällt es beim Motiv nicht leicht, die Gruppierung zu verurteilen. Es sind Verzweiflungstaten, das wird recht schnell offenbar, die Täter haben nichts mehr zu verlieren, im Gegenteil: Im Gefängnis ist wenigstens die nächste Mahlzeit gesichert. So bleibt letztlich ein fahler Beigeschmack, ist Athen doch nicht vor unserer europäischen Haustür, sondern Mitglied unserer europäischen Familie.

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  • 4 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elke H., 05.08.2020 bei Weltbild bewertet

    Die griechische Finanzkrise und ihre Auswirkungen auf die normalen Bürger sind seit 2011 ein wiederkehrendes Thema der Kostas Charitos-Krimis von Petros Markaris. So auch in „Zeiten der Heuchelei“, dem zwölften Band der Reihe, in dem der frischgebackene Großvater sich um besonders vertrackte Morde kümmern muss. Auf den ersten Blick erschließt sich die Wahl der Opfer nicht, handelt es sich doch um unbescholtene Bürger, um hochangesehene Stützen der Gesellschaft. Ein sozial engagierter Hotelier, der Stipendien an notleidende Studenten vergibt, ein Abteilungsleiter im Griechischen Statistikamt sowie zwei EU-Beamte plus ein Grieche, die bei einem Autounfall ums Leben kommen.

    Die Gutmenschen-Profile von Opfer 1 und 2 bekommen Risse, als den Medien Bekennerschreiben zugespielt werden. Das „Heer der Nationalen Idioten“ übernimmt die Verantwortung für die Anschläge und bezichtigt die Opfer der Heuchelei. Die Ermittlungen ergeben, dass der Hotelier seinen Firmensitz auf die Kaiman-Inseln ausgelagert hat und so seine Gewinne am griechischen Fiskus vorbei schleust, der Beamte hingegen frisiert Statistiken für die EU. Offenbar wesentlich besser entlohnt, als das Einkommen, dass die „normalen“ Griechen, so sie denn überhaupt eine feste Arbeit haben, als Monatslohn erwarten können. Im Durchschnitt ca. 300 Euro, zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben. Rentenzahlungen, die die Bezeichnung nicht verdienen und die Bezugsberechtigten in die Obdachlosigkeit treiben. Und der Staat? Schaut zu.

    Wie viel Frust und Ungerechtigkeit muss erduldet werden, bis sich die Opfer dieses Systems formieren? Bis sie die Öffentlichkeit suchen, die Missstände benennen wollen und dabei in der Wahl der Mittel nicht zimperlich sind?

    Wieder einmal brisante Themen des griechischen Alltags, auf die Markaris unseren Blick richtet. Allerdings ist die Umsetzung nur in Teilen gelungen. Viel zu viel Baby-Eia, viel zu viel Großfamilien-Idyll, viel zu viel Bürokraten-Blabla. Dafür viel zu wenig zielgerichtete Ermittlungsarbeit, eher ein kollektives Stochern im Nebel von Kommissar Charitos samt Team und hinzugezogenen Experten. Und der Verzicht auf die gebetsmühlenhaften Wiederholungen der Ermittlungsergebnisse hätte dem Roman sicher nicht zum Nachteil gereicht.

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