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Hans W. Geißendörfer

Autor, Regisseur und Produzent Hans W. Geißendörfer erfand 1985 die ARD-Soap "Lindenstraße" und machte sie zum Fernseh-Dauerbrenner. Kürzlich wurde die 1000. (!) Sendung gefeiert.

Geißendörfer hatte mit Dokumentar- und Undergroundfilmen in den 60er-Jahren erste Regieerfahrungen gesammelt. 1969 legte er mit "Der Fall Lena Christ" seine erste Spielfilm-Regiearbeit vor.

1970 erhielt er das Filmband in Gold für "Jonathan", 1978 für "Die gläserne Zelle". "Sternsteinhof" (1976) und die Literaturverfilmung "Der Zauberberg" (1982) wurden mit dem Filmband in Silber ausgezeichnet. Mit "Justiz" (1993) verfilmte er detailgenau Friedrich Dürrenmatts berühmten Roman mit Maximilian Schell in der Hauptrolle.

Nach mehr als zehnjähriger Kinoabstinenz legt Geißendörfer "Schneeland" nach einem Roman von Elisabeth Rynell vor. Der dramatische Schicksalsreigen in Lappland läuft auf diversen Festivals u.a. auf dem Sundance Filmfestival.

Beim "DVD Champion 2005" wurde Geißendörfer für sein Lebenswerk mit dem "Lifetime Achievement Award" geehrt.